|
Liebe Freunde,
was würden Sie Kindern oder Enkeln sagen, die Ihnen erzählen, das Judentum sei in der modernen Welt irrelevant? Wie würden Sie ihre Fragen beantworten? Auf welche Quellen könnten Sie sich stützen? Wie würden Sie erklären, welche Bedeutung das Judentum für Sie hat und warum es auch ihnen wichtig sein sollte?
Ich möchte Sie persönlich zu einem besonderen neuen Kurs einladen. Der Kurs Soul Maps (Landkarten der Seele) wirft einen neuen Blick auf die menschliche Psychologie, ausgehend von den Einsichten und Lehren der Kabbala. Soul Maps beruht auf dem in viele Sprachen übersetzten Werk Tanja. Der Kurs ist eine aus sechs Sitzungen bestehende Begegnung. Anbei eine Kursübersicht:
30. Januar - Seelenwörter
Wenn Sie so ein guter Mensch sind, warum kommen Sie sich dann manchmal innerlich so gemein vor? Und wenn Sie so ein schlechter Mensch sind, warum haben Sie dann Gewissensbisse? So wie Freud ein Vokabular entwickelt hat, mit dem man über die Psyche sprechen kann, bietet Tanja zentrale Begriffe und Modelle, die es Ihnen erlauben, über Ihre Seele (oder Seelen) zu sprechen. Was für ein Mensch sind Sie? Was ist die Ursache innerer Konflikte? Diese Lektion führt den Wortschatz ein, den Sie brauchen, um diese Fragen zu beantworten.
6. Februar - Sich in den Griff bekommen
Es kann aufschlussreich sein, zu erfahren, warum man Versuchungen erliegt, denen man lieber widerstanden hätte. Gibt es denn eine Strategie, Selbstkontrolle zu erreichen? Diese Lektion bietet praktische Leitlinien dafür, wie man Schwächen überwinden und lernen kann, sein Verhalten zu kontrollieren.
13. Februar - Synchronisieren oder sinken
Wenn die Leidenschaften Ihres Herzens Sie in die eine Richtung ziehen und Ihr besonnener Verstand in eine andere, kann ein solcher Widerstreit qualvollsein. Diese Lektion zeigt Ihnen zwei Methoden, wie man Verstand und Gefühl in Einklang bringen und dadurch Stress vermindern und entschlossen leben kann.
20. Februar - Der Freudentag
Wenn man ständig Zweifel hat und unglücklich ist, kann das langsam Kräfte abziehen und den Willen zur Selbstveränderung schwächen. Freude gibt dagegen den Anstoß, der es Ihnen ermöglicht, jeden Tag mit Begeisterung und Entschlossenheit zu leben. Diese Lektion eröffnet hilfreiche Perspektiven dafür, eine positive Einstellung zu entwickeln.
27. Februar - Der große Zusammenhang
Auch wenn Sie Methoden gelernt haben, persönliche Herausforderungen zu bewältigen und das Gute anzustreben, fragen Sie sich vielleicht, warum das überhaupt wichtig ist. Welchen Sinn haben unvollkommene Versuche zur Selbstvervollkommnung? Verurteilt uns unser menschliches Versagen dazu, Versager zu sein? Oder bieten Ihnen Ihre Schwächen sogar eine Gelegenheit, einen einmaligen Beitrag zur Welt zu leisten? Die fünfte Lektion hilft Ihnen, Frieden mit Ihren inneren Auseinandersetzungen zu schließen, indem Sie Ihren Platz im großen Plan der Welt betrachten.
6. März - Haben Sie Herz!
Der größte Teil von Tanja befasst sich damit, wie Sie Kontrolle über Ihre Handlungen gewinnen können, selbst wenn Ihre Gefühle und Motive nicht immer rein sind. Für diejenigen, die genug Geduld haben, eine langfristige Veränderung anzugehen, führt diese letzte Lektion Meditationen und Leitlinien ein, mit denen Sie Ihr Wesen im Lauf der Zeit umformen können. Dabei gilt es zu erkennen, dass der wahre Schlüssel zu einem zielgerichteten Leben zielgerichtetes Verhalten ist.
Vielleicht haben Sie sich schon angemeldet? Wenn nicht, haben Sie hier die Möglichkeit: www.myjli.com/german/
Ich würde mich freuen, Sie zu begrüßen.
Shabbat Shalom!
Rabbiner Yehuda Teichtal
|